Besuchsbericht: Die Ehrlich Brothers präsentieren – Der Showdown der weltbesten Magier ( Porsche Arena Stuttgart 06.07.2018 )

Ich habe mal wieder Eintrittskarten gewonnen. Da ich zu allen Veranstaltungen gehe die ich gewonnen habe, egal wie uninteressant diese sind, gehe ich natürlich auch zu dieser. Und da ich auch schon einmal eine „richtige“ Show der Ehrlich-Brothers gewonnen habe verspricht diese ein absolutes Highlight zu werden.

Die normalen Plätze kosten € 40 .- bis € 50.- . Also schon wieder ein Haufen Geld gespart. Durch Gespräche mit einigen anderen Besuchern in der über 100 Meter langen Warteschlange erfahre ich aber, dass auch sonst sehr viele Freikarten verschenkt wurden. Ist dies jetzt ein gutes oder ein schlechtes Zeichen? Die erste Staffel letzten Jahres habe ich mit Begeisterung angeschaut.

Der Einlass verzögert sich um 1 Stunde und die freie Platzwahl stellt viele vor unerwartete Herausforderungen. Dem einen oder anderen vom Warten gestressten Besucher dürfte auch unliebsame Begegnungen mit grimmigen RTL-Mitarbeitern in Erinnerung bleiben, sollte er es gewagt haben in eine nicht für Besucher gedachte Stuhlreihe einzudringen und damit der einen oder anderen Kamera zu nahe zu kommen.

Vor der Show kommt der bei Fernsehaufzeichnungen mit Publikum bekannte Einheizer zum Einsatz, der das Publikum durch mehr oder weniger Gelungene Sprüche in fernsehwirksame Stimmung zu bringen versucht. So ist erst einmal viel Klatschen und Gröhlen angesagt.

Nun beginnt die Show. Erst einmal mit einer Panne. Und das soll nicht die letzte sein. Also wird die Szene wiederholt. Nett. Auch beim Fernsehen passieren Fehler. Die Besucher vor uns schauen irritiert. Wahrscheinlich glauben sie sich in einer richtigen Ehrlich-Brothers-Show und haben noch nie eine Fernsehaufzeichnung mit ihren kleinen Eigenheiten erlebt.

Die Show geht nach dem gleichen Prozedere weiter, wie ich es aus der ersten Staffel schon kenne. Kurze Einleitung, die Zauberer werden in einem Einspieler vorgestellt, sie zaubern und es geht weiter.

Es passieren viele Fehler.

Es passieren sehr viele Fehler.

Und was passiert bei Fehlern? Sie werden ausgebügelt. Der TV-Zuschauer wird davon jedoch nichts mitbekommen. Der Saalzuschauer dagegen schon. Besonders interessant fand ich den Fehler, bei dem ein Mentalmagier den vom Saalzuschauer mitgebrachten Gegenstand doch nicht korrekt erraten hat. (Ein Frauen-Handtaschen-Alarmgerät in Form eines Lippenstifts). Hier wurde erst nur der Lippenstift korrekt erraten. Hier konnte ich also den schon vor einiger Zeit in Facebook getätigten Spruch über die Ehrlich-Brothers: „Die können gar nicht wirklich zaubern.“ live erleben.

Die oft erforderlichen Nachdrehs ermüdeten die Zuschauer und einige verliessen schon in der ersten und von vielen schon sehnsüchtig erwarteten Pause den Saal und waren nicht mehr gesehen. Weggezaubert ?

Die ganze Show zog sich insgesamt dann über 4 Stunden. Mein Resümee:  Für Umme war es ok und interessant. Vielen der Zahlzuschauer konnte man jedoch die Aussage entnehmen, dass sich die 40.- bis 50.- nicht gelohnt hatten, auch wenn die Ehrlich-Brothers wie immer witzig und schlagfertig professionell durch die Show geführt hatten und in den Zwangspausen auch die eine oder andere Anekdote zum Besten gaben. Die vorgestellten Magier empfand ich persönlich zumindest in dieser ersten Show der zweiten Staffel schwächer als beim ersten Mal.

Die Zuschauer durften auch wirklich und wahrhaftig über die auf den Plätzen liegenden Abstimmgeräten ihre Stimme abgeben und die besten Magier wählen. Die Schleimdusche (Ich verrate nicht wer diese in der ersten Folge abkriegt, aber es ist eigentlich der gleiche wie immer 😉 ) war dann auch wieder mit ein paar Fehlern behaftet.

Im Fernsehen wird diese Show perfekt präsentiert werden. Und ich werde sie mir auf jeden Fall anschauen.

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Produkttest Huawei Y6 (2018)

Test Huawei Y6 (2018)

Lieferumfang: Gerät, Netzteil, Ladekabel, Headset , Pin zum Öffnen des Karteneinschubs.

Im Gerät können 2 Nano-Simkarten (kein gleichzeitiger Betrieb) und eine Micro-SD Speicherkarte bis 256 GB betrieben werden. Die Registrierung über einen Google-Account funktioniert einwandfrei. Bei einem bereits vorhandenen Huawei-Account mit der gleichen Telefonnummer und vergessenem Passwort kann die erneute Registrierung etwas Probleme bereiten. Eine externe Speicherkarte lässt sich wie bei Huawei üblich nur für Medien, nicht jedoch für das (teilweise) Auslagern von Apps verwenden. Standardmässig stehen von den verbauten 16 GB ca. 9 GB zur Verfügung. Das Auffinden der installierten Apps ist etwas ungewohnt und mit Suche verbunden. Die später heruntergeladenen Apps finden sich ganz normal auf einem der Homescreens. Auch das Verschieben der Apps ist mit etwas Geduld und Gefühl verbunden, da die Apps extrem weit nach links oder rechts zum Rand geschoben werden müssen, um auf den danebenliegenden Homescreen verschoben zu werden. Das Gerät hat keinen mechanischen Menü-Button, was gewöhnungsbedürftig ist.

Die Geschwindigkeit des Geräts ist für diese Preisklasse mehr als ausreichend, man bemerkt jedoch schon des etwas schwächeren Prozessor. Vor allem bei mehreren geöffneten Apps geraten diese doch etwas ins Ruckeln und ab und zu benötigt das Huawei auch eine kleine Auszeit.

Das Display im 18:9-Format mit der Auflösung von 1440×720 Pixel im 5.7“ Display zeigt eine gute Wiedergabe, ist jedoch für meinen Geschmack etwas zu dunkel. Der 3000mAH-Akku ist leider auch bei diesem Gerät fest verbaut, reicht aber bei normaler Anwendung gut über den Tag. Die Fotoqualität ist dieser Preisklasse entsprechend, wobei die Auslöseverzögerung sehr hoch ist so dass das eine oder andere Foto nicht gelingen dürfte. Ansonsten ist immer Geduld bis zum *klick* erforderlich, auch bei guten Aufnahmebedingungen. Auch im Dunkeln ist die Aufnahme spürbar schlechter als bei höherwertigen Geräten.

Besonders positiv möchte ich noch den „Einfachen Modus“ für die ältere Generation bewerten. Dieser kann sehr einfach konfiguriert, aktiviert und deaktiviert werden und ermöglicht auch Oma und Opa die Benutzung eines Smartphones. Die Verarbeitung des Gerätes ist einwandfrei aus Kunststoff, was mich persönlich nicht stört. Sehr positiv empfinde ich die schon ab Werk aufgebrachte Displayschutzfolie.

Für diese Preisklasse insgesamt ein hervorragendes Gerät.

Plus:

  • Preis
  • Speicher
  • Dual-SIM
  • Kameraqualität

Minus:

  • Akku nicht austauschbar
  • Externer Speicher nicht für Apps
  • Auslöseverzögerung Kamera

#InsidersHuaweiY6

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Warnung vor Trojaner / Virus

Bei meinem Windows-10 PC ploppt in letzter Zeit unter Windows Edge relativ häufig diese angebliche Windows-Systemmeldung auf. Diese versucht den unbedarften User wegen eines angeblich beschädigten Windows dazu zu bringen eine angebliche Sicherheits-Software herunterzuladen. Dabei handelt es sich mit Sicherheit NICHT um eine Sicherheits-Software sondern um einen Trojaner/Virus evtl. auch eine Erpressungs-Verschlüsselungs-Software. Diesen Button also NICHT ANKLICKEN.
Auch nicht von dem runterzählenden Countdown unter Zeitdruck setzen lassen: Bei 0 passiert: NICHTS .

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Gerechtigkeit

Lieber zehn Schuldigen vergeben, als einen Unschuldigen hinrichten.

Katharina II., die Große

(1729 – 1796), russische Zarin von 1762 – 1796 (eigentlich Sophie Friederike Auguste)

 

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Sei kein Gaffer

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Produkttest: Brother pTouch H-105

Ich wollte schon immer ein einfach zu bedienendes Beschriftungsgerät haben um z.B: meine Marmeladengläser und Ablagekörbe ordentlich und deutlich zu beschriften.

Nun hatte ich Gelegenheit das Brother P-Touch H205 zu testen.

Im Karton befindet sich nur das Gerät sowie ein relatives kurzes Beschriftungsband. Das reicht aus um das Gerät zu testen. Für den haushaltsüblichen Gebrauch sollten jedoch recht schnell Ersatzbänder angeschafft werden.

Das Gerät selbst kostet sehr günstige € 35.- . Die Beschriftungsbänder selbst kosten je nach Farbausführung zwischen 14.- für ein 4 Meter langes Band bis 18.- für ein 8 Meter Band. Zwischengrößen mit abweichenden Preisen sind auch im Shop erhältlich.

Batterien sind im Lieferumfang leider nicht enthalten, zudem werden 6 Micro-Batterien (AAA) benötigt.

Zum Einlegen der Batterien und des Schriftbandes muss die komplette hintere Abdeckung entferntz werden, was sich als sehr Einfach erweisst, ebenso wie das Einlegen des Schriftbandes (man kann es sich nicht falsch einlegen) sowie der Batterien (bei diesen auch die Entnahme. Dies ist bei vielen Geräten oft etwas knifflig),bei der die korrekte Polrichtung eindeutig angezeigt werden. Im Test hat das Gerät auch mit Akkus funktioniert, obwohl diese eine niedrigere Spannung aufweisen.

Sämtliche Funktionen wie

  • Unterschiedliche Schrifgrössen
  • Fettschreibung
  • Umriss
  • Schatten
  • Kurisvschrift
  • Kombinationen der o.g. Sonderfunktionen

lassen sich einfach über verschiedene Tasten auswählen und werden direkt im LCD-Display angezeigt.

Es sind haufenweise Sonderzeichen vorhanden die sich über eine extra Taste schrittweise auswählen lassen.

Zudem lassen sich die Ausdrucke mit verschiedenen Kategorien wie. Z.B. Geburtstag (Ausdruck mit Sternchen und Geburtstagstorte, Tiere,Küche,Sport,Mode etc. verschönern.

Insgesamt ist das Gerät extrem einfach zu bedienen und hat viele Optionen die einen wunderschönen und praktischen Ausdruck ermöglichen. So bekommt man Ordnung in jeden Haushalt.

Jedoch muss man sich darüber im klaren sein, dass die sehr günstigen Anschaffungskosten durch einen recht hohen Verbrauchspreis erkauft werden.

Trotzdem klare Kaufempfehlung mit 4 von 5 Sternchen.

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Produkttest: Huawei P10 lite Dual-SIM

Hier meine Erfahrungen mit dem neuen Huawei P10 lite.

Bei der Dual-SIM-Variante können entweder 2 SIM-Karten oder 1 SIM-Karte und 1 Speichererweiterung eingelegt werden.

Das Gerät liegt toll und angenehm in der Hand und ist sehr dünn.

Beim Einschalten der erste WOW-Effekt. Obwohl das Gerät ein „normales“ LCD-Display hat, ist die Farbwiedergabe sowie die Schwarzdarstellung hervorragend und kann fast mit einem OLED-Display mithalten.

Sehr praktisch ist der WLAN-Service, der durch automatische An- und Abschaltung des WLANs beim Verlassen des heimischen Netzwerkes zu einer enormen Stromersparnis führt.

Das Haptische Feedback über die Tastatur empfinde ich sehr angenehm und deutlich.

Absolut genial finde ich den Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Nach recht kurzer Initialisierung schaltet sich das Gerät nach Druck mit dem registrierten Finger vom Stand-By in den Betrieb. Klasse.

Verwirrend finde ich hingegen die Anzeige des Tastaturlayouts: Das korrekt funktionierende deutsche Tastaturlayout wird in den Einstellungen als Englisch (Vereinigte Staaten angezeigt.)

Das Display hat eine Diagonale von 5.2“, hat durch die in das Display integrierte „Funktionstasten“  jedoch eine kleinere nutzbare Bildfläche.

Einen Nachteil empfinde ich bei diesem Gerät, dass Apps nicht auf SD-Karte verschoben werden können. Fotos und Videos werden jedoch automatisch auf SD-Karte gespeichert und man kann diese auch als Standardpfad einrichten.

Die Akkuleistung lässt etwas zu wünschen übrig und ist auch wie mittlerweile bei fast allen Modellen und Herstellern üblich nicht austauschbar.

Die Prozessorleistung ist einwandfrei, ich konnte keinerlei Ruckler oder Aussetzer feststellen. Für diese Preisklasse absolut top.

Die eingebaute Kamera entspricht ebenfalls der guten Mittelklasse und macht zumindest tagsüber hervorragende Bilder.

Praktisch ist die durchdachte Kopfhörer-Klinkenbuchse auf der Oberseite des Gerätes. Und was mich wirklich umgehauen hat: Der Klang über die eingebauten Lautsprecher- Sehr laut, klar mit brillanten Höhen und knackigen Bässen. Für ein Smartphone phänomenal.

+ Design, sehr dünn

+ Prozessorleistung mehr als ausreichend

+ Sehr guter Sound über die Stereo-Lautsprecher

+ Wahlweise Dual-Sim oder Speichererweiterung

o Mittelklasse Kamera

– Nicht austauschbarer Akku

– Apps nicht auf SD-Karte verschiebbar

– Nicht wasserdicht

– relativ kurze Akkulaufzeit

 

Das Preis-/Leistungsverhältnis bei einem Strassenpreis von ca. € 250.- ist auf jeden Fall hervorragend.

 

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Produkttest: Milka Waves – Knusperwelle mit Karamellperlen

Heute hatte ich Gelegenheit, von Milka und Rewe eine Tafel Milka Waves – Knusperwelle mit Karamellperlen kostenlos auszuprobieren mit der Bitte einen kurzen Bericht darüber zu schreiben. Die Schokolade kommt in der typischen Milka Lila Kuh Verpackung und lässt sich nur anhand der Aufschrift von der „normalen“ Schokolade unterscheiden. Die Schokolade ist wellenförmig in einen oberen Teil mit weisser Schokolade und einen unteren Teil mit normaler, dunkler Schokolade unterteilt. In beiden Teilen sind willkürlich die „Karamellperlen“ sichtbar. Im Gegensatz zur normalen Schokolade ist die ganze Tafel am Stück ohne die sonstigen Einkerbungen zum Ausbrechen einzelner Stücke, was ich persönlich eher unpraktisch finde da sich die Schokolade nur schwer „gerecht“ verteilen lässt. Die weisse Schokolade schmeckt mir hervorragend, die dunkle hat auch den üblichen guten Milka Geschmack. Die Karamellperlen schmecken eher nach Knusper-Flakes als nach Karamell, verleiten dadurch aber dazu die Schokolade zu zerbeissen als im Mund schmelzen zu lassen. Insgesamt hat mir das Produkt gut geschmeckt, ab und zu werde ich mich sicher wieder dazu verleiten lassen, bevorzuge trotzdem weiterhin die „normale“ Milka-Schokolade. #rewetestetmilka , #knusperwelle , @REWE

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Nie mehr Strafzettel

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Kaputt

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